Erfahrungsbericht: Arbeitsplatz-Untersuchung auf feinstoffliche und materielle Belastunge

Untersuchungsobjekt: Büro-Arbeitsplatz (Heimarbeitsplatz mit Laserdrucker und EDV)
Verwendete Instrumente: Einhandrute (Tensor) Spirello mit Stahldrahtantenne.
Ziel der Untersuchung: Identifikation von Störfeldern, Schadstoffen (insb. Laser-/Tonerstaub) sowie energetischen Blockaden nach den Prinzipien des Feng Shui.


1. Vorbereitung und Kalibrierung des Tensors

Vor dem eigentlichen Messvorgang erfolgt die mentale Ausrichtung und die Festlegung der Polarität am Tensor. Testen, ist ein „Ja“ noch immer senkrechter Ausschlag (Es ändert sich gelegentlich mal ohne erkennbaren Grund

  • Abfrage des „Ja/Nein“-Codes: Ein senrechter Ausschlag signalisiert ein klares „Ja“ (bzw. positive/stärkende Energie), ein waagerechter Ausschlag bedeutet „Nein“ (bzw. Belastung/Blockade). Eine kreisförmige Drehung im Uhrzeigersinn zeigt ein „Ja“ versehen mit Unsicherheit


2. Untersuchung auf materielle Belastungen: Laserstaub und Toner-Emissionen

Feinstaub und chemische Emissionen besitzen – wie alle materiellen Substanzen – eine feinstoffliche Signatur. Der Fokus liegt auf der Umgebung des Laserdruckers, der in Nähe zum Schreibtisch platziert ist.

  • Vorgehen: Der Tensor wird direkt über die Lüftungsschlitze des Druckers sowie über die Schreibtischoberfläche geführt. Gedanklich wird die Frage formuliert: „Befindet sich hier eine für mich schädliche Konzentration von Laserstaub, Ozon oder Nanopartikeln?“

  • Messergebnis: Der Tensor schlägt sofort stark horizontal aus – ein klares Zeichen für eine energetische Belastung. Beim systematischen Abschreiten des Raumes zeigt sich, dass sich die Belastungswelle wie ein unsichtbarer Schleier im Radius um das Gerät zieht. Der feine Toner- und Laserstaub beeinträchtigt das lokale Energiefeld der Raumluft massiv.

  • Praxis-Fallbeispiel zu körperlichen Reaktionen:
    Wie real diese Belastungen auf den Körper wirken, zeigt die Erfahrung einer betroffenen Person im selben Raum: Während der Nutzung des Laserdruckers litt diese regelmäßig unter einem hartnäckigen, unverkennbaren Juckreiz am Rücken. Bei der radiästhetischen Abfrage der Aura-Schichten des Betroffenen am Arbeitsplatz schlug der Tensor im Rückenbereich heftig aus. Dies deutet darauf hin, dass die ultrafeinen Partikel

  • sich negativ auf die Haut, eben besonders im Rücken, auswirkten. Nach dem konsequenten Umstieg auf einen Tintenstrahldrucker verschwand der Juckreiz vollständig. Eine energetische Überprüfung ergab: Von dem Tintenstrahldrucker geht keine negative Ausdünstung/Strahlung aus.


3. Analyse unter Feng-Shui-Gesichtspunkten

Nun wird der Arbeitsplatz als Gesamtsystem betrachtet. Im Feng Shui geht es um den freien Fluss des Qi (Lebensenergie) und das Gleichgewicht von Yin und Yang.

  • Der Energiefluss (Qi): Der Tensor wird im Raum herumgeführt, um den Fluss des Qi zu prüfen. In der direkten Linie zwischen Tür und Fenster schlägt der Tensor kräftig aus – ein klassischer „Durchschuss“ (Qi-Sog). Die Energie fließt zu schnell ab, was am Arbeitsplatz zu innerer Unruhe und Konzentrationsmangel führt.

  • Die Schreibtischposition: Der Schreibtisch steht so, dass der Nutzer dem Raum den Rücken zukehrt. Die Abfrage am Sitzplatz ergibt eine stark linksdrehende, schwächende Energie. Es fehlt die sprichwörtliche „Rückendeckung“ (Schildkröten-Prinzip), was unbewussten Stress erzeugt und die oben genannte Empfindlichkeit im Rückenbereich (z. B. den Juckreiz) durch mangelnden energetischen Schutz noch verstärken kann.

  • Elektrosmog (E-Smog): Beim Abfragen von Bildschirm, WLAN-Router und Kabelsalat unter dem Tisch schlägt der Tensor negativ aus. Das elektromagnetische Feld überlagert das natürliche Raum-Qi und blockiert den klaren Geist.


4. Abgeleitete Maßnahmen und Harmonisierung

Auf Basis der Tensor-Messung und der Feng-Shui-Analyse werden sofortige Optimierungen vorgenommen:

  1. Technologiewechsel (Erfolgreich umgesetzt): Der Laserdrucker wurde dauerhaft durch einen Tintenstrahldrucker ersetzt. Da Tintenstrahler ohne extreme Hitze und elektrostatische Walzen arbeiten, entfallen die feinstofflichen Belastungen durch Nanopartikel und Ozon vollständig. Der Tensor zeigt über dem neuen Gerät ein absolut neutrales, harmonisches Verhalten.

  2. Neuausrichtung des Schreibtisches: Der Tisch wird so gedreht, dass eine feste Wand im Rücken liegt und der Blick frei zur Tür und in den Raum schweifen kann. Dies stärkt die "Schildkröte" (den Schutz von hinten) und entlastet die sensible Rückenzone. Der Tensor bestätigt die neue Position mit einer senkrechten Ausschwingen

  3. Energetische Reinigung und Pflanzen: Um das Qi zu harmonisieren, wird eine großblättrige Grünpflanze (z. B. ein Bogenhanf oder Einblatt) in die Nähe der EDV-Geräte gestellt. Ein anschließendes Ausräuchern mit Salbei reinigt die festgefahrenen Energiestrukturen im Raum.


Fazit

Die Kombination aus der feinfühligen Messtechnik des Tensors und dem strukturellen Wissen des Feng Shui erlaubt es, unsichtbare Belastungen schnell zu lokalisieren. Das Fallbeispiel mit dem juckenden Rücken zeigt eindrucksvoll, dass feinstoffliche und materielle Belastungen durch Laserstaub direkte körperliche Reaktionen auslösen können. Der Wechsel auf Tinte und die energetische Raumoptimierung haben das Problem dauerhaft gelöst und eine stressfreie, gesunde Arbeitsatmosphäre geschaffen.