Der perfekte Start der Arbeit mit einem Tensor - Einhandrute
Teil 1: Der perfekte Start (Die ersten 10 Minuten)
Bevor du mit dem Messen beginnst, solltest du eine Routine entwickeln, um Störfaktoren zu minimieren.
1. Die richtige Haltung und Umgebung
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Ruhe finden: Schalte Geräte wie Fernseher aus und lege das Smartphone beiseite. Elektromagnetische Felder und Ablenkung erschweren den Einstieg.
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Körperhaltung: Setze dich aufrecht hin. Deine Beine stehen nebeneinander flach auf dem Boden – überschränke sie nicht, da dies den Energiefluss blockieren kann.
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Der Griff: Halte den Griff locker, aber stabil in deiner dominanten Hand (Schreibhand). Der Daumen liegt oben auf. Dein Handgelenk bleibt locker. Der Ellbogen kann leicht auf dem Tisch aufgestützt werden, damit der Arm nicht ermüdet.
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Mentale Neutralität: Das ist der wichtigste Punkt. Du musst innerlich völlig erwartungsfrei sein. Wenn du insgeheim hoffst, dass die Rute „Ja“ anzeigt, wirst du das Ergebnis unbewusst verfälschen (ideomotorischer Effekt).
2. Das Einschwingen und der „Code“
Jeder Mensch hat einen individuellen radiästhetischen Code. Du musst mit deiner Rute vereinbaren, welche Bewegung was bedeutet.
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Die Nullstellung: Halte die Rute ruhig vor dich hin. Bring sie manuell in ein ganz leichtes, rhythmisches Vorschwingen (vor und zurück). Das ist deine neutrale Ausgangslage.
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Das JA ermitteln: Konzentriere dich und sage laut oder gedanklich: „Bitte zeige mir dein JA.“ Warte geduldig. Nach einigen Sekunden wird sich die Bewegung verändern. Typische Reaktionen sind ein Kreis im Uhrzeigersinn oder eine vertikale Linie (wie ein Nicken). Merke dir diese Bewegung.
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Das NEIN ermitteln: Bringe die Rute zurück in die Nullstellung. Sage: „Bitte zeige mir dein NEIN.“ Oft schwingt sie nun entgegengesetzt (z. B. Kreis gegen den Uhrzeigersinn oder horizontale Linie wie ein Kopfschütteln).
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Das UNKLAR ermitteln: Frage nach dem Signal für „Ich weiß es nicht“ oder „Die Frage ist falsch gestellt“. Oft ist das ein diagonales Eiern oder ein plötzlicher Stillstand.
Passiert auch:
Die Rute schwingt oval/halbkreisförmig nach rechts oder links: Das könnte JA, aber/vielleicht (Rute schwingt nach rechts) oder NEIN, aber (Rute schwingt nach links) bedeuten. Wenn dir das passiert, Frage den Tensor nach der Bedeutung.
Teil 2: Erste Übungen zur Qualitätskontrolle
Vertraue der Rute nicht sofort blind, sondern teste deine eigene Treffsicherheit mit Kontrollfragen, deren Antwort du absolut sicher weißt.
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Fakten-Check: Frage: „Heiße ich [gib Deinen Namen an]?“ (Die Rute sollte „Ja“ zeigen). Frage danach: „Bin ich 140 Jahre alt?“ (Die Rute sollte „Nein“ zeigen).
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Der verdeckte Test: Bitte eine andere Person, zwei identische Gläser mit Wasser zu füllen. In eines kommt ein Teelöffel Salz, das andere bleibt pur. Die Gläser werden vertauscht, sodass du nicht weißt, welches welches ist. Halte die Einhandrute über ein Glas und frage: „Ist dieses Wasser salzig?“
Teil 3: Wie es weitergeht – Praktische Anwendungen
Sobald der Code stabil sitzt, kannst du die Einhandrute im Alltag nutzen. Hier sind die drei beliebtesten Anwendungen:
1. Verträglichkeit von Lebensmitteln & Kosmetika
Du kannst testen, ob ein bestimmtes Produkt im Moment gut für deinen Körper ist.
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Vorgehen: Lege beispielsweise einen Apfel oder eine Creme vor dich hin. Halte die Rute zwischen deinen Körper und das Produkt.
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Die Frage: Formuliere die Frage präzise: „Ist dieser Apfel im Moment verträglich für meinen Körper?“ (Ein einfaches „Ist der Apfel gut?“ ist zu ungenau – gut wofür?).
2. Arbeiten mit Testtabellen (Fortgeschrittene Technik)
Wenn du nicht nur Ja/Nein-Fragen stellen willst, helfen dir Bovis-Tabellen (zur Messung von Lebensenergie) oder Auswahldiagramme (z. B. eine Liste von Vitaminen oder Bachblüten, die als Halbkreis aufgemalt sind).
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Vorgehen: Halte die Rute über den Mittelpunkt des Halbkreises.
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Die Frage: „Welches dieser Vitamine fehlt meinem Körper aktuell am meisten?“
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Die Reaktion: Die Einhandrute wird beginnen, wie ein Pendel in eine ganz bestimmte Richtung des Halbkreises zu schwingen und dir so den passenden Begriff anzeigen.
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[ Vitamin C ] [ Vitamin D ]
[ Zink ] [ Magnesium ]
[ B12 ] [ Eisen ]
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(O) <-- Hier Rute ansetzen
Wichtige Grundregeln für die Zukunft
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Formuliere Fragen präzise: Die Rute antwortet wie ein Computer. Frage nicht: „Sollte ich morgen nach Mallorca fliegen?“ Sondern: „Ist die Reise nach Mallorca morgen förderlich für meine Gesundheit?“
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Respektiere die Grenzen: Frage niemals Dinge für andere Personen ab, ohne deren ausdrückliche Erlaubnis zu haben. Das gilt in der Radiästhesie als ethisches No-Go.
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Reinigung der Rute: Wenn du viele verschiedene Dinge testest (z. B. Heilsteine oder Medikamente), „streife“ die Rute zwischendurch ab. Ziehe dafür einfach mit der freien Hand von der Griffspritze bis zum vorderen Ring/zur Kugel, um energetische Anhaftungen mental zu lösen.
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Gründliche Reinigung: Sehr zu empfehlen ist, um Störungen vorzubeugen, eine gründliche Reinigung indem der Tensor durch den Rauch von weißem Salbei und/oder Palo Santo (heiligem Holz) gezogen wird. Mehr dazu hier