CERALI SGC
zielt auf Gelenke und den Rücken
Cerali SGC ist insofern eine Besonderheit, als das die Inhaltstoffe in flüssiger Form in den speziellen Weichgelkapseln enthalten sind
Das sind die Inhaltsstoffe von Cerali SGC:
Sesamöl
Ein hervorragendes Trägeröl für pflanzliche Wirkstoffe. Hilft, die Wirkstoffe an das gewünschte Ziel zu bringen.
Ein Tipp aus der ayurvedischen Hausapotheke:
Sesamöl hat ähnliche Eigenschaften wie Olivenöl. Mit gleichen Teilen Limonenwasser vermischt ergibt es ein Hausmittel bei Verbrennungen und Furunkeln.
Dolichos biflorus - Zwillingsblume
Gehört zur Gattung der Macrotyloma. Eine weit verbreitete Pflanzengattung, von der nur eine Art auf dem Subkontinent heimisch ist
Hoerdeum vulgara- Kulturgerste
Gerste kennen wir als heimisches Getreide. Schon seit Urzeiten wird gestampfter Gerste Heilwirkung zugesprochen.
curcuma longa (Gelbwurz)
„Die Gelbwurz spendet die Energie der Göttlichen Mutter und verleiht Wohlstand“
Curkuma ist eine ausdauernde Pflanze, die eine Höhe bis zu einem Meter erreicht. Verwendet wird die Wurzel,
die sehr dem Ingwer ähnelt. Jedoch durch das enthaltene Curcumin eine ausgeprägt gelbe Färbung hat.
Curcuma wird seit über 4000 Jahren in der indischen Naturheilkunde verwendet. Es ist ein bitteres Kraut mit vielseitigen Eigenschaften, so ist es auch ein Hauttonikum
Nicht zu verwechseln mit dem Kurkuma, das Sie hierzulande sicher als Gewürz kennen. Für heilende Zwecke ist nur bestimmtes Curcuma, Curcuma longa mit seinem Bestandteil Curcumin und noch andere, spezielle Sorten, geeignet.
Ein Tipp aus der ayurvedischen Hausapotheke für Hatha Yoga Ausübende:
Es fördert die Elastizität der Bänder
Kurkuma ist übrigens als hiesige Zimmerpflanze geeignet
Aegle marmelos - Bilva
Ein häufig in den Himalayagebieten anzutreffender Baum. Er wird gezielt wegen seiner Früchte angebaut und so auch Schleimapfel oder Bael genannt.
In Indien diesen Früchte, Blätter und junge Triebe als Nahrung.
Zu Heilzwecken wird ein aus der Wurzel gewonner Extrakt verwendet. Dieser ist z.B. in Bestandteil von Dashmool, dem 10-Wurzel-Kwath (Getränk), aber auch, so wie hier von Cerali sgc, ein Bestandteil von vielen ayurvedischen Rezepturen.
Bilva ist ein starkes Kraut
Oroxylum indicum - indischer Trompetenbaum
Ein Baum, der schnell wächst und bis zu 18m hoch wird.
Er wird auch Mitternachtshorror genannt, weil die trompetenförmigen Blüten nachts erblühen. Die Früchte, die eßbaren, erscheinen oft zusammen mit den Blüten.
Die Früchte, die Samen, junge Blätter sowie Blüten und Knospen werden roh, gekocht oder gegrillt verzehrt. Er ist also eine umfangreiche Nahrungsquelle.
In der Naturmedizin werden seit alters her die Samen, Blätter und Rinde verwendet.
Stereospermum suavolens
Ein in Südasien heimischer Laubbaum, der in der ayurvedischen Heilkunde ein breites Anwendungsspektrum hat
Gmelina arborea
Ein in Indien, Südostasien und dem südlichen China beheimateter Baum. Er kommt bis in Höhenlagen von 1500m vor. Im kommerziellen Anbau ist er im gesamten Tropenraum zu finden
Wie bei vielen heimischen Bäumen sind auch hier Blüten und Früchte eine Quelle täglicher Nahrung.
Dann wird auch noch sein Holz verwendet, so für Gartenmöbel, Musikinstrumente, Prothesen etc
In der ayurvedischen Medizin werden vom Gmelina arborea die Früchte sowie ein Sud aus den Blättern, Wurzel und Rinde genutzt.
Uraria picta
ein Kraut, das man sammeln ging und geht, weil Volksmund ihm heilende Kraft zuspricht
Desmodium gangeticum - Salparni
Die Pflanze ist in Indien und dem Himalayagebiet zu finden.
Im Handel gibt es Samen zu kaufen. Ob die hier zum Zimmeraufwuchs geeignet sind, ist mir allerdings nicht bekannt.
Aerva lanata - Bergknöterich
Wächst wild überall in Indien. Gilt vielerorts als Unkraut.
Die Wurzel hat ein kampferartiges Aroma. Um die Wurzel gehts im Ayurveda
Aerva lanata ist eine der 10 heiligen Blumen von Kerala, beschrieben im Sasapushpam
Solanum indicum - Schwarzer Nachtschatten
Die Früchte werden häufig als giftig bezeichnet, andererseits dienen sie und die Blätter als Nahrungsmittel. Die vor allem in den unreifen Beeren vorhandene Giftgehalt schwankt nach Anbaugebiet und Klima, und, er nimmt mit zunehmendem Alter der Pflanze ab.
Asparagus racemosus - Shatavari
Shatavari bedeutet im Sanskrit "die, die hundert Männer besitzt". Eine Anspielung auf die tonisierende und verjüngende Wirkung
auf das weibliche Genitalsystem.
In der chinesischen Volksmedizin: Tiang Men Dong
Shatavari, wilder Spargel, ist eine Spargelart, die in ganz Indien und dem Himalayagebiet zu finden ist. Mit unserem heimischen Spargel hat Shatavari allerdings kaum etwas gemein.
Verwendet wird das, was in der Erde ist, die Wurzel.
Shatavari ist das wichtigste ayurvedische Verjüngungsmittel für die Frau. Aber auch für den Mann ist es wegen seiner tonisierenden und verjüngenden Wirkung anzuraten.
Hemidesmus indicus - Seidenpflanze
gehört zu den bitteren Kräutern
Die Seidenpflanze ist eine Kletterpflanze mit grünlich violetten Blüten und roten Früchten. Sie ist in Indien, aber auch im tropischen Südamerika heimisch.
Verwendet wird im Ayurveda die wohlriechende Wurzel. Neben Ihrer Eigenschaft als Stärkungsmittel ein breites Anwendungsspektrum, wie z.b. bei Juckreiz, Entzündungen, Kopfhautdurchblutung.
Milch
ist in Cerali sgc enthalten, kennen wir alle
Trigonella foenum-graceum - Bockshornklee
Bockshornklee wird seit alten Zeiten vom Menschen angebaut und vielfältig verwendet. Es gibt Hinweise, das schon 4000 v.Chr. Bockshornklee genutzt wurde.
Die über die Jahrtausende bekannten Verwendungen sind vielfältig.
Ursprünglich stammt der Bockhornklee vermutlich aus dem heutigen Nahen Osten. in Indien wird Bockshornklee in großem Stil angebaut, davon die Masse in Rajasthan.
Verwendet wird das Kraut, die Blätter, Sprossen und Samen. Die Verwendung ist vielfältig, in der Küche als Gemüse, Salat oder Gewürz. Im Ayurveda ist es als bitteres Kraut nahezu ein Allroundmittel.
Aus der ayurvedischen Hausapotheke: Als Tonikum ein Esslöffel Pulver in einer Tasse Milch erwärmt täglich einnehmen.
Boerhaavia Diffusa - Punarnava
Punarnava ist der Sanskrit-Name für Boerhaavia Diffusa aus der Familie der Wunderblumengewächse. Punarnava ist eine mehrjährige Pflanze, die sich während der suptropischen Regenzeit durch schnellwachsende Schößlinge vermehrt.
Der ayurvedisch-medizinische Wert dieser Pflanze liegt vor allem im weißen Wurzelstockfleisch.
Punarnava dankt seinen Namen seiner Fähigkeit den Körper zu reinigen und zu erneuern. Punar bedeutet „immer wieder“ und „nava“ bedeutet „neu“.
Die positiven Eigenschaften Punarnavas entfalten sich besonders rund um Blase und Nieren.
Cedrus deodora - Himalaya Zeder
Devadaru = Götter-Holz genannt
Die Himalaya Zeder ist von Nepal bis Afghanistan in höheren Lagen mit trockenen Böden heimisch. Ein bitteres Holz das in vielen ayurvedischen Komplex-Präparaten mit Bezug zu Hautproblemen enthalten ist.
Valeriana Wallichi - indische Narde, eine Baldrianart
Valera = gesund sein
Dieser indische Baldrian ist süß, bitter und zusammenziehend, von kühlender Energie und starker Wirkung nach der Verdauung
Es hat die gleichen beruhigenden Egenschaften wie das hierzulande bekannte Baldrian, dient aber gleichzeitig zur Förderung der Bewusstheit und Stärkung des Geistes
Bei Unwohlsein, Unruhe und Schwächegefühl sorgt Valeriana wallichi für eine Besserung dieser Probleme. Das auch durch seine unsterstützenden Auswirkungen auf den Leberstoffwechsel und die Magenfunktionen
Immer hilfreich bei Kopfschmerzen und (nervöser) Schlaflosigkeit
Pinus roxburghii
Ein immergrüner Nadelbaum der in den Monsumgebieten des Himalaya wächst. Verwendet wird das Harz. Dieses wird meist zu Campher weiterverarbeitet
Glycyrrhiza glabra - Süßholz
Im Sanskrit: Yashti Madhu – Honigstock, chinesisch Gan Cao
Süßholz beruhigt den Verstand und nährt den Geist
Verwendet wird die Wurzel. Am bekanntesten ist das Echte Süßholz durch die aus der Wurzel gewonnene Lakritze.
Süßholz hilft, die Wirkung anderer Heilkräuter zu harmonisieren.
Aus der ayurvedischen Hausapotheke: Bei Erkältungen, Atemwege Süßholz mit Ingwer gemischt verwenden
Elettaria cardamomum - grüner Kardamom
Kardamom, wieder einmal finden wir eine hierzulande als Gewürz verwendete Pflanze in den im Ayurveda verwendeten Heilpflanzen wieder.
Und dort nicht nur als irgendeine Heilpflanze, sondern eine mit besonders kraftvollen Pflanzenwirkstoffen
Diese Pflanze regt, auch als Gewürz, aber besonders in konzentrierter Form in ayurvedischen Präparaten Geist und Herz an, verleiht Klarheit und Freude
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Der Milch zugesetzt neutralisiert Kardamom deren Schleim bildende Wirkung
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Im Kaffee entgiftet es das Koffein
Letzteres ist der Grund, warum Sie in vielen aus orientalischen Ländern stammenden Kaffeemischungen Kardamom als Zusatz finden
Diese Pflanze ist von sattvischer Natur und besonders geeignet, um den Fluss der Pranas (=Lebensenergie) im Körper zu öffnen und zu beruhigen
Steinsalz
Im Ayurveda ist Salz wichtig für die Verdauung und reduziert – in Maßen genossen – Vata, also das luftige Element. Auf Pitta dagegen hat es einen positiven Einfluss:
Es regt den Stoffwechsel an, schärft die Sinne und hemmt die Wasserausscheidung. Außerdem vermehrt Salz Kapha und wirkt damit krampflösend
Inula racemosa
Der traubige Alant. Eine in den Gebirsregionen Süd-Ost-Asiens und vielen weiteren Regionen eingebürgerte traditionelle Heilpflanze. Er ist an den Ufern von Gebirgsbächen und auf Bergwiesen zu finden. Er liebt es sonnig und feucht.
Anethum sowa - indischer Dill
Seit lange v.Chr. wird Dill bereits als Nahrungsmittel genutzt. Im Laufe der Jahrtausende haben sich die Verwendungen gewandelt.
Heutzutage gilt Dill, ähnlich wie Kümmel, nur schwächer, als hilfreich bei Verdauungsstörungen.
Mesua ferrea
auch Kastanienrose oder Eisenbaum genannt. Ein meist immergrüner Baum der bis über 30 m hoch werden kann,
Stammdurchmesser bis zu ca 1 m.
Man findet ihn in Indien, weiteres Südostasien bis südliches China.
Die Samen sind gekocht essbar, ebenso diesen die Blätter und die Blüten als Nahrungsmittel.
Blüten, Knopsen, Samen, Samenöl, Früchte, alles wird in verschiedenen traditionellen Medizinen und in kosmetischen Artikeln verwendet
Auch das sehr harte Holz, daher der Name Eisenbaum, wird umfangreich genutzt (ironwood)
Ipomea digitata
ein Windengewächs, eine Liane mit Blättern und Blüten
Wird auch Aligator Yam genannt. Verwedung in Indien und Teilen Südostasiens als Naturmedizin. In der ayurvedischen Heilkunde gilt Alligator Yam als Stärkungsmittel. Es soll Fettleibigkeit vorbeugen und hat, wie so oft bei ayurvedischen Heilkräutern, eine reinigende Wirkung.
Allgemeiner Hinweis:
Hier werden kurze Informationen zu den zu Cerali SGC verarbeiteten Kräutern und Mineralien genannt.
Alle diese Bestandteile haben im Ayurveda ein wesentlich breiteres Verwendungsspektrum. Diese Übersicht soll Ihnen nur einen kleinen Einblick verschaffen, welche Vielfalt und Kräuterkraft in Cerali SGC steckt.
Umfangreiche Informationen zu den einzelnen Bestandteilen finden Sie, auf meist englischsprachigen Seiten, im Internet